ME - Medizinische Energetik

 

(Impf-)Gift-Belastungen

Viele Menschen sind leider oftmals nach wie vor nur mangelhaft informiert!

Obwohl es eine gesetzlich festgelegte Aufklärungspflicht gibt, fallen die erforderlichen

Impf-Aufklärungs-Gespräche, die der Arzt persönlich (!) durchführen muss, meist äußerst dürftig aus!

 

Wichtige Informationen für ein Abwägen der Nutzen-Risiko-Einschätzung  kommen dadurch häufig nicht, oder nur absolut unzureichend bei den Eltern/Impfwilligen an!

 

Was in der Lebensmittelbranche mittlerweile Routine ist, nämlich die Inhaltsstoffe auf der Packung anzugeben, erleben wir im Bereich der Impfungen leider bei weitem nicht so transparent.

 

Auch das "Ärzte-Latein" in  

  • ärztlichen Fachinformationen
  • Beipackzetteln für Endverbraucher

bereitet vielen Menschen Schwierigkeiten, da ihnen oft das nötige medizinische Grundlagen-Wissen fehlt, denn es ist mittlerweile ja bekannt, dass

  • Impfungen Medikamente sind, die massive Nebenwirkungen haben können!

 

>>> Unterschiedliche Gifte nachweisen

Was mit schulmedizinisch-labortechnischen Möglichkeiten in der Regel schwierig nachzuweisen ist, gelingt mit der energetischen Testung häufig relativ einfach, 

  • denn jeder Stoff hat seine individuelle, unverkennbare, Energie-Signatur!

 

>>> Effektiver, feinstofflicher Gift-Nachweis

Mit Hilfe der energetischen Diagnostik kann man also bei Mensch & Tier zuverlässig überprüfen, ob das "System Mensch/Tier" den Stoff kennt, und

diesen ggf. bereits in verschiedenen Gift-Depots (in Geweben, Zellen und Organen) eingelagert hat, was langfristig - je nach individueller Vorschädigung - zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen kann.

 

>>> Bekannte, körpereigene Gift-Depots:

 

Bauchspeicheldrüse

Haut/Schleimhäute  

Bindegewebe

Kieferknochen

Darm

Knochenmark

Fettzellen

Leber

Gehirn

Nervengewebe

Haare

Nieren

 

>>> Nicht nur im Fall von Impfungen

kann man also im Anschluss prüfen, ob möglicherweise ein

Giftstoff/Adjuvanz (=Zusatzstoffe in Impfungen)

aus einer oder mehreren vorausgegangenen Impfungen

bereits im Organismus eingelagert wurde.

 

>>> Mögliche generationsbedingte (Impf-)Schäden:

Wenn man zudem noch bedenkt, dass offiziell seit ca. 1796 geimpft wird, also bereits seit über 220 Jahren, und wenn man diesbezüglich auch verstanden hat, dass mittlerweile rund 8-9 Generationen betroffen sein können, kann man sich gut vorstellen, wie mögliche Impf-Folge-Schädigungen tatsächlich unbemerkt von Generation zu Generation

weiter gegeben worden sind...

 

Ich berate Dich dazu gerne individuell.

Bitte beachten: Obwohl die Kenntnisse über diese Grundlagen oft auf einer jahrtausendealten Tradition beruhen, sind sie naturwissenschaftlich noch nicht erwiesen - ihre Wirksamkeit ist nur durch die alternative Erfahrungs-Heilkunde belegt.