Die Sache mit dem Stillen...

 

Manchmal klappt es fast wie von alleine,

und ein anderes Mal braucht die junge Mutter eine kompetente Still-Betreuung, damit beide - Mutter & Kind - davon profitieren können.

 

Auch hier habe ich einen "reichen" Erfahrungsschatz aus meinen 3 Still-Versuchen und verschiedenen anderen Patienten-Problem-Situationen!

 

Erst bei meinem letzten Sohn hatte ich das große Glück,

eine wundervolle, und auch stilltechnisch erfahrene Hebamme an meiner Seite zu haben, die mit ihrem Wissen und mit wundervollen Tipps & Tricks dazu beigetragen hat, dass ich meinen Jüngsten erfolgreich stillen konnte!

 

Auch 3 (!) erfolgreich überstandene Milch-Staus

waren kein Grund zum Abstillen, so wie das in der Schulmedizin - in Kombination mit einer Antibiotika-Behandlung - meist gehandhabt wird! Ergänzend naturheilkundlich mit Homöopathie & Co therapiert, hat alles wundervoll geklappt, ohne das Mutter oder Kind Schaden genommen haben!

 

Ihr gebührt hier noch einmal mein herzlichster Dank!


Was hat der Zustand der mütterlichen Darmflora

eigentlich mit einem erfolgreichen Stillen zu tun?

 

Stillen wird u. a. angeraten, weil es die Mutter-Kind-Verbindung positiv beeinflussen kann. Aber auch wenn es Allergien/Allergiker in der Familie gibt,

ist Stillen wichtig!

 

Diese Optionen sind den meisten Menschen bekannt.

Was viele aber nicht wissen ist, dass Stillen manchmal nicht so erfolgreich ist, wenn die mütterliche Darmflora nicht in Ordnung ist!

 

>>> Denn bei einer bestehenden Dysbiose kann die Mutter dem Kind die

wichtigen Faktoren zum korrekten Aufbau der kindlichen Darmflora,

die für die unterschiedlichsten Aufgaben benötigt wird, mit der Muttermilch leider nicht übertragen!

 

Nachdem aber auch die allgemeine Leistungsfähigkeit unseres Immunsystem vom Zustand einer gesunden Darmflora zu rund 80% mitbestimmt wird, ist es sehr sinnvoll,

  • bei der Schwangeren frühzeitig zu überprüfen, ob ggf. nicht eine unerkannte Dysbiose (Darmflora-Fehlbesiedelung) bei ihr besteht! 

 

Diese Problematik tritt gehäuft nach Antibiotika-Behandlungen 

auf, kann aber auch die Folge von Magen-Darm-Infekten und anderen Erkrankungen sein.

 

Wende Dich gerne vertrauensvoll an mich, 

denn meine Tätigkeit unterliegt der Schweigepflicht!