...wo fange ich an?

 

Schon meine Geburt war wohl nicht so einfach, denn ich kam in Steißlage auf die Welt. Im Heranwachsen interessierten mich dann häufig Dinge, die anderen völlig egal waren. In der Schule fand ich Fächer wie Biologie und Chemie so richtig klasse! Auch mein medizinisches Interesse war früh vorhanden, weshalb ich mir im Fernsehen damals schon gerne medizinische Berichte ansah - wohl nicht wirklich zur Freude meiner Eltern.

 

Für mich war dann auch recht schnell klar, dass ich einen medizinischen Beruf ergreifen möchte. Leider hatten meine Eltern weder ein Studium, noch den Besuch einer höheren Schule für mich vorgesehen, deshalb musste ich mich alleine auf diesen Weg machen...

 

Mein früherer Wunschberuf "Hebamme" verweigerten sie mir ebenfalls, da diese Berufsausbildung in einer anderen Stadt erfolgt wäre. Somit musste ich schon damals kreativ werden, und nach gangbaren Alternativen für mich Ausschau halten. So wurde ich Arzthelferin. Allerdings war mir am Tag meiner Abschlussprüfung bereits klar, dass es irgendwann weiter gehen würde - allerdings wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wohin mich mein Weg wirklich führen würde...

 

Eingeschränkt durch meine eigene massive Heuschnupfen-Erkrankung - kombiniert mit diversen Lebensmittel-Kreuz-Allergien - musste ich mich ab dem Alter von 16 Jahren mit dieser Problematik intensiv auseinander setzen. Zuerst auf klassischen schulmedizinischen Wegen, doch nachdem diese keine Hilfe boten, orientierte ich mich auf der Suche nach effektiven Alternativen um:

>>> Der Weg in die alternative Heilkunde wurde geboren.

 

Nachdem ich mich ausgiebig mit Farben, Aromen/Düften/Essenzen und Heilsteinen beschäftigt hatte, trat die (klassische) Homöopathie auf meinen Weg. Da bereits die Kombination dieser Methoden sehr effektiv für mich wirkte, war ich so begeistert und überzeugt, dass ich meinen alternativer Forschungsweg weiter fortsetzte. Diverse alternative Fortbildungen und Begegnungen mit ganzheitlich-spirituellen Heilweisen erweiterten meine bisherige alternative Basis um ein Vielfaches.

 

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, sobald sich "dieser Zug" einmal in Bewegung gesetzt hat, ist er kaum mehr aufzuhalten - außer man würde sich absolut dagegen aussprechen...

Ab dem Zeitpunkt, an dem man sich für die feinstofflichen Ebenen öffnet, kann man Welten entdecken, die man vorher für unwirklich gehalten hat. Und doch sind sie aus meiner Sicht für Heil-Erfolge jeglicher Art unerlässlich, denn wir Menschen sind nun einmal feinstoffliche Wesen in einem stofflichen Körpergefährt - somit ist die Kombination von stofflich und feinstofflich wirkenden Heilmethoden für einen tiefgreifenden und langfristigen Heil-Erfolg aus meiner Sicht absolut notwendig.

 

Grundvoraussetzung für einen ganzheitlich tätigen Therapeuten ist hierbei, dass er sich in den feinstofflichen Dimensionen optimal auskennt, weiß, was zu beachten ist, und wie man die verschiedenen Möglichkeiten        - zum Wohl von Mensch, Tier, Räumen und Mutter Erde - individuell umfassend anwenden kann.

 

Neben den klassischen Fortbildungen und Seminaren,  wurde ich auch direkt von der Geistigen Welt geschult. Diese Einweihungen erfolgen oft nachts im Schlaf, weil unsere Wahrnehmung da besonders sensibel ist.

Auch das astrale Reisen erfolgt häufig in diesem Zustand!

So ist es möglich, dass der stoffliche Körper absolut entspannt im Bett liegt und schläft, aber der mit dem Körper durch die s. g. Silberschnur verbundene feinstoffliche Anteil (von den Schutzengeln gut beschützt) von den Geistführern und anderen feinstofflichen Wesen - überdimensional in den s. g. Lichtstätten/-Tempeln - geschult wird. Wer diese Form der Einweihung bereits erleben durfte, weiß, wie intensiv deren Inhalte sein können...

 

Ich stehe Ihnen gerne - in allen Lebenslagen - unterstützend zur Seite; 

bei Fragen können Sie mich gerne vorab kontaktieren.

 

Ihre Sabine Klingler