Gift-Belastungen bei Kindern

 

Viele Menschen kommen bei kleinen Kindern gar nicht auf den Gedanken, dass es sich bei den (akuten und/oder chronischen) Problemen möglicherweise bereits um giftverursachte Beeinträchtigungen und Schädigungen handeln könnte, denn

"so viel können sie in ihrem kurzen Leben doch sicherlich noch nicht abbekommen haben?".

 

Aus ganzheitlicher Sicht ist das ein bisschen "zu kurz" gedacht, da bei der Verschmelzung von Eizelle und Samen wird ja in der Regel wesentlich mehr übertragen, als nur die stoffliche DNA von zwei Personen - denn beide Elternteile entstammen ja in der Regel einer langen Ahnenreihe...

 

In den Schwangerschafts-Monaten ist das Ungeborene

zwar optimal in Fruchtwasser eingebettet, und wird über die Nabelschnur durch die mütterliche Plazenta versorgt, doch wissenschaftlich ist mittlerweile nachge-wiesen, dass die Plazenta-Schranke doch nicht so sicher vor Giften schützt, wie die Schulmedizin das einst dachte.

 

>>> Betrachten wir den Gift-Faktor "Quecksilber" einmal genauer:

  • Bereits im Altertum war es in China und Ägypten bekannt, als es aus Cinnabarit (Zinnober = Quecksilber(II)-sulfid) hergestellt wurde.
  • Früher wurde es bereits in der "Heilkunde" eingesetzt, bei den Chinesen, Griechen, Indern, Römern, Arabern, bei Paracelsus, und bis heute z. B. in Asien und Afrika.
  • Verboten wurde es in der EU 1976, in den USA 1990.
  • Verwendet wird es u. a.: in Thermometern, Quecksilberdampf-lampen, zur Goldwäsche (bis heute noch in Brasilien) und in Form von AMALGAM auch in Zahnfüllungen.
  • Als Katalysatoren in der organischen Chemie,
  • als Pflanzenschutzmittel (dürfen nicht mehr in Deutschland verwendet werden),
  • als Pigmente (dürfen nicht mehr in Deutschland verwendet werden),
  • als Desinfektionsmittel (Merbromin, bis 2003),
  • sowie in Knopf- und Trockenbatterien (Verboten in Deutschland 2001).
  • Es passiert die Blut-Plazentaschranke, dabei kann es beim Fötus zu schwersten Schädigungen bis zum Tod kommen, bei ca. 700-2000 µg/l im mütterlichen Blut, mit der Folge von:
    • mentalen Störungen
    • Wachstums-Störungen
    • Retardierung (Entwicklungs-Verzögerungen)
    • Im Tierversuch hat es teratogene Wirkung (= Fehlbildungen beim Embryo), aber auch mutagene Wirkung (= Chromoso-men-Anomalie) u. kanzerogene Wirkung (= krebserzeugend)
  • Nahrungsbedingte Aufnahme der Mutter aus Meeresfrüchten, Fisch, usw.
  •  Tremor ist möglich (= unkontrollierbares Zittern).
  • Nierenschädigung
  • Allergische Probleme
  • Hirn-Schädigung
  • Prof. Stock indentifizierte AMALGAM bereits 1939  als instabile Legierung, die kontinuierlich Quecksilberdämpfe abgibt!
  • Die Halbwertszeit von Quecksilber beträgt 18 Jahre!
  • AMALGAM-Abgabe im Mund durch:
    • Korrosion und Kau-Abrieb
    • saure/heiße Getränke und Speisen
    • Fluoridhaltige Zahnpasta, usw.
  • Schwangere geben mind. 50% ihrer Quecksilber-Einlagerungen      an den Fötus ab!
  • Stillende geben 50% der AMALGAM-Rückstände bereits innerhalb der ersten 3 (!) Wochen mit der Muttermilch an den Säugling ab!
  • Quecksilber tötet die förderlichen Darm-Bakterien! Als Folge können Darm-Pilz-Besiedelung und Verdauungs- u. Resorptions-Störungen auftreten.
  • Durch die gestörte Darmflora kann es im Darm-Milieu zu Gär-Prozessen mit Ammoniak- u. Fuselalkohol-Bildung kommen, was die durch Quecksilber bereits vorgeschädigte Leber zusätzlich immens belastet!
  • Massive Allergie-Gefahr durch
    • a) beeinträchtigtes Darm-Milieu mit fehlenden gesunden Darm-Bakterien,
    • b) fehlende Darm-Barriere ermöglicht Fremdstoffen den leichten Übertritt zurück in die Blutbahn.
  • Massive Gefahr von allergischen Hautkrankheiten und Problemen im Bereich der Atemwege, sobald die geschwächte Leber die Gift-Stoffe nicht mehr zur Ausscheidung vorbereiten kann - und Nieren und Darm als primäre Ausscheidungs-Organe überlastet sind!
  • Nun wählt der Körper 
    • Atemwege und
    • Haut
  • als Ausscheidungs-Organe.
  • >>> Folgen:
    • Asthma,
    • juckende Ekzeme,
    • Herpes,
    • Heuschnupfen
    • Sinusitis (=Nebenhöhlen-Entzündung)
  • sowie verdeckt ablaufende Allergien, wie z. B.:
    • Migräne
    • Schwindel und
    • Tinnitus,
  • begleitet von
    • bleierner Müdigkeit und
    • verminderter Sehfähigkeit.
  • Auch viele Impfungen enthalten/enthielten - neben bis zu 10 verschiedenen Antibiotika - relativ hohe Mengen an Quecksilber!
  • Sowohl Antibiotika, als auch Quecksilber zerstört die gesunde Darmflora...