Der Fall eines impfgeschädigten Kindes:

von der Homepage:

http://www.impfschaden.info/news55/536-ich-habe-einen-impfschaden.html

 

 

Ich habe einen Impfschaden

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"Mein Kinderarzt impfte mich im Jahre 2006. Danach wurde mein Gehirn durch die Impfnebenstoffe wie Aluminium und Quecksilber für immer geschädigt. Ich kann weder alleine essen, noch kann ich sprechen, mich anziehen, mich waschen. Es ist mir nicht möglich mit anderen Kindern zu spielen.

Ich bleibe immer abseits und bewege Gegenstände stundenlang im Kreis. Die Ärzte sagen, es wäre nur ein Zufall, dass ich 2 Stunden nach der Impfung sehr laute Schreikrämpfe hatte, wenige Stunden später all meine Lebendigkeit verlor und mich danach tagelang nur noch im Kreis drehte. Meine Eltern erschreckten sich zu Tode. Vor der Impfung war ich ein gesundes Mädchen.

Mein Kinderarzt zeigte meiner Mutter vor der Impfung nicht den Beipackzettel des Impfstoffes. Dies hätte er aber tun müssen.

Auf diesem Zettel stehen all die Nebenwirkungen des Impfstoffes, die eintreten können. Die meisten Nebenwirkungen, die auf dem Zettel stehen, sind bei mir eingetreten. Gott sei Dank hat mein Vater für mich diesen Impfschadensprozeß gewonnen."

 
>>> Das Kind Rosa hat im Jahre 2006 wenige Stunden nach der Impfung einen schweren Impfschaden erlitten. Sie ist seitdem schwerbehindert.

Ein Kinderarzt aus Leipzig hatte diese Impfung vorgenommen, die zu diesem Schaden führte. Der Impfschaden wurde von dem zuständigen Gericht bestätigt. Das Urteil ist rechtskräftig.

Von den Kinderärzten in Deutschland werden Impfschäden verleugnet oder nicht zugegeben. Die Menschen die durch eine Impfung einen schweren Schaden erleiden, werden meistens ignoriert.

Die Kinderärzte in diesem Land müssen sich den Opfern der Impfungen zuwenden. Da bisher alle Anfragen zu einem persönlichen Gespräch wegen dem Kind Rosa bei dem Kinderarzt fehlschlugen, benötigen wir Unterstützung von den Menschen da draußen.

>>> Der Impfschaden wurde von dem Sozialgericht in Leipzig bestätigt. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Staat kommt für den Impfschaden auf. 

Was wollen wir mit dieser Petition erreichen:

Es geht hier unter anderem um Aufklärung.

Der Kinderarzt hat diese Impfung vorgenommen und hat sich über Jahre geweigert, diesen Impfschaden als solchen anzuerkennen.

Er hat alles versucht sich der Verantwortung dafür zu entziehen und er hat den Impfschaden einfach verleugnet.

Wir sind aber der Meinung, dass ein Kinderarzt für sein Handeln verantwortlich ist und auch für die Folgen seines Handelns. Somit geht es hier im Speziellen um den Kinderarzt und seine Versäumnisse und im Allgemeinen um die Diskussion um Impfschäden und wie die Kinderärzte damit umgehen.

Der Impfgedanke besagt, dass durch die Impfungen viele schreckliche Krankheiten den Menschen erspart bleiben. Wenn durch Impfstoffe in sehr seltenen Fällen so schwere Gesundheitsschäden wie bei Rosa auftreten, so sind die Allgemeinheit, die Politik und auch die Kinderärzte in der Pflicht, sich diesen Opfern zuzuwenden, da sie ihre Gesundheit geben, für die Gesundheit der großen Allgemeinheit. 

Es geht um Verantwortung und Aufklärung und Mitmenschlichkeit.

 

Mehr Infos zu Rosa können Sie hier ansehen:

Portfolio (Bilder)
Impfschadensurteil  
Gutachten 
Chronologischer Überblick   
Flyer

Unterstützen Sie den Vater unbedingt bei seinem Anliegen und unterschreiben Sie die Petition: http://www.change.org/de/Petitionen/dr-sebastian-keymer-übernehmen-sie-verantwortung-für-ihr-handeln-als-kinderarzt?share_id=gzwNrUaVXP&utm_campaign=mailto_link&utm_medium=email&utm_source=share_petition

 

 

Bitte beachten Sie: Obwohl die Kenntnisse über diese Grundlagen oft auf einer jahrtausendealten Tradition beruhen, sind sie naturwissenschaftlich noch nicht erwiesen - ihre Wirksamkeit ist nur durch die alternative Erfahrungs-Heilkunde belegt.